• QiGong
Qigong und Tai Chi • alte Methode mit sanfter Wirkung für „Junge Pflege“, Demenzerkrankte und Menschen mit psychischen Störungen
“
Ohne eigenes Erleben erwirbt man keine Erfahrung des Horizonts. Erfahrung ist die Mutter der Weisheit.
Konfuzius
”
Datum
Inhouse | Termin nach Absprache
Uhrzeit
9.00-16.00Uhr
Adresse
Inhouse | Vor Ort bei Ihnen
Preis
Auf Anfrage
• Inhalt im Detail
Übungen des Qigong und Tai Chi haben eine lange Tradition in China und sind eine Säule der Traditionellen Chinesischen Medizin. Junge Pflegebedürftigen, Demenzerkrankte und Menschen mit psychischen Störungen benötigen sanfte Methoden. Qigong und Tai Chi regulieren körperliche, geistige und seelische Disharmonien. Die langsam fließenden Bewegungen fördern Körperwahrnehmung, Konzentrationsfähigkeit, Eigenaktivität, sowie geistige Ruhe und Ausgeglichenheit. Die Übungen ermöglichen den Teilnehmenden Einfluss auf Anspannung und Entspannung zu nehmen, innere Stabilität und Ruhe zu erleben und eine positive Grundstimmung durch beharrliches Üben aufzubauen.
• Bedeutung, Wirkungen und Übungsprinzipien des Qigong und Tai Chi
• Bedeutung der Übungen für Körperwahrnehmung, Modulation von An- und Entspannung, Förderung der Kohärenz, Aufbau positiver Grundstimmung, Eigenaktivität, Selbstbehandlung und Erlaubnis zur Angemessenheit
• Einblicke in die Traditionelle Chinesische Medizin – Akupressur zur Regulierung von Disharmonien
• 8 Brokate – gesundheitsfördernde Übungen aus dem Lehrsystem von Prof. Jiao Guori im Stehen und Sitzen
• Übungen üben und übertragen in bereits vorhandene Angebote im Betreuungsalltag
• 2 tägige Fortbildung für Betreuungskräfte §§ 45b und 53b
• 16 UE mit Teilnahmebescheinigung
• Anmeldung •
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Die ersten Schritte zur Selbstfürsorge. Qigong Teil 1 oder 2
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